Karrera Klub


Karrera Klub helping people dance since 1996
Im Jahr 1996 begann der Karrera Klub als feine kleine Partyreihe, die ausschließlich - ohne auszuschließen :) - Britpop und Indie-Rock auf den Plattentellern laufen ließ. Viele gab’s damals nicht, die sich das trauten. Die meisten Disko-Veranstaltungen erlaubten nur ’ne Runde Indie zwischen der großen Runde Crossover und der großen Runde Rock.

Neu war auch der Rahmen, in denen die DJs Tim, Christian und Spencer die regelmäßigen Indie-Disko-Termine rotieren ließen – keine Begrenzung auf einen Club, sondern eine mobile und flexible Disko in den besten und tanzbarsten Locations der Stadt mit gelegentlichen Ausflügen über die Landesgrenze hinaus. Nach einer Weile ergänzte man - ebenfalls ziemlich revolutionär - das Disko-Konzept um Bands, die zur besten Party-Zeit live auf der Party spielten. Hier gab man nicht nur deutschen Bands, wie zum Beispiel den Sportfreunden Stiller lange vor ihrem Durchbruch Starthilfe, sondern auch internationalen Karrieren wie Franz Ferdinand, Vampire Weekend, White Lies oder The xx einen Extra-Schubs. ... und die Disko-Gänger können für ’nen schmalen Taler die frischesten Neuzugänge im Indie-Bereich entdecken.

Die Karrera Klub DJs Tim, Christian und Spencer und Ihre Parties stehen für Indiepop-Electronics-Britpop-Indierock und für DIE Indie-Parties in Berlin. Von Oldschool-Britpop à la Happy Mondays über Schwedenrock wie Friska Viljor oder auch ElectronicHeads wie LCD Soundsystem bis zu den Standard-Hypes wie Maximo Park oder Hot Chip kommt alles in die CD-Player, was Jungs und Mädels tanzen lässt!

Daraus hat sich mittlerweile eine eigenständige Konzertagentur unter der Leitung von Stefan „Spencer“ Theile parallel zum Karrera Klub Disko-Universum entwickelt, die in Berlin überhaupt nicht mehr wegzudenken ist. Von kleinen Bands wie Darwin Deez im Comet, Glasvegas im Magnet oder Delphic im Bang Bang Club, über ausverkaufte Konzerte im Lido mit den Klaxons und Angus & Julia Stone, Hot Chip oder Shout Out Louds im Astra, die Editors in der Columbiahalle oder The Killers in der Max-Schmeling-Halle bis hin zu Spokenword-Aufritten von Henry Rollins in der Passionskirche, erfasst der Karrera Klub so ziemlich alle Bereiche der Popmusik-Kultur und die Liste der Bands lässt
sich lang fortführen ...

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